Erdbeerzeit: Die erste romantische Komödie mit Mila und Mops

Das Cover
Erdbeerzeit: Humorvoller Liebesroman mit schrägen Charakteren und viel Herz!

Mila Vermeer, unzufriedene Verkäuferin an einem Erdbeerstand, ist auf der Suche nach einer passenden Arbeit und nach einem passenden Mann. Keine große Hilfe ist ihr dabei ihre hypochondrische Freundin Pippa, die sie auf einen erniedrigenden Singleworkshop und zu der Singlereise „Eseltour auf Sardinien“ mitschleppt. Und als ob quälende Dates und Vorstellungsgespräche nicht schon genug wären, soll Mila als Trauzeugin der Tiefkühlkosterbin Helena fungieren und ihrer perfektionistischen Freundin Johanna bei den Planungen rund um ihre Schwangerschaft unterstützen. Und dann ist da ja auch noch Paul, ihr Mitbewohner, der sich plötzlich äußerst seltsam verhält. Nur Zufall?

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Leseprobe

„Männer sind wie Beagle“, sagt Helena plötzlich und klingt dabei sehr tiefsinnig. Fast so, als hätte sie etwas Bedeutendes über Kant gesagt.
„Wie bitte?“ frage ich verdutzt. „Diese englische Hunderasse?“
„Ja, die Hunderasse mit dem ungeheuren Jagdtrieb. Der lässt sich nicht kontrollieren, weshalb man sie am besten immerzu an einer langen Schleppleine laufen lässt. Sie merken dann gar nicht, dass sie an einer Leine sind, aber man kann sie jederzeit zurückholen.“ Helena grinst zufrieden über ihren Vergleich.

*

Pippa und ich stehen vor einem sehr großen Neubau mit diversen Nebengebäuden in einem kleinen Kaff in der Nähe von Hamburg. Ein goldenes, sehr gut geputztes Klingelschild verkündet, dass hier diverse Seminare, Workshops und Coachings zum Thema „Liebe“ von Bernhard und Marie-Chantal Marquardt abgehalten werden. Pippa drückt auf die Klingel und eine ganze Melodie erklingt. Nur eine Sekunde später wird die Tür schwungvoll aufgerissen und wir stehen einem Paar gegenüber, das die gleichen hellblauen Polohemden trägt und dunkelblaue Pullover über die Schultern gehängt hat. Sie sind gleich groß, gleich blond, gleich gebräunt und lächeln uns mit einem breiten Lächeln an.
„Was auch immer die einwerfen, davon hätte ich auch gern etwas“, flüstere ich. Pippa grinst.

*

„Und? Vom Esel gebissen worden?“ Hendrik Breuer trinkt einen Schluck aus seinem „Fuck Off“-Becher und dreht sich schwerfällig zu mir um.
„Äh, nein. Zum Glück nicht.“
„Mann kennengelernt?“
„Äh, meine Freundin hat ein Kreuz falsch gesetzt und wir waren aus Versehen in einer Gruppe von Singles, die auf der Suche nach gleichgeschlechtlichen Partnern waren“, erkläre ich stockend.
„Frau kennengelernt?“

*

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